Studium Plus

In allen bzw. verschiedenen Abteilungen.

Während der Zeit in der Uni zählen das Vor- und Nachbereiten von Vorlesungen zu meinen typischen Aufgaben. Selbstverständlich gehört das Lernen für Klausuren (kurz) vor der Klausurenphase auch zu den typischen Aufgaben.
Für die Praxisphasen im Unternehmen ist es schwieriger typische Aufgaben festzulegen. Meistens erwartet dich ein neues Projekt, in dessen Thematik du dich einfinden musst. Dementsprechend ist es typisch, dass ich mich mit verschiedenen Vorgehen und Strategien innerhalb des Unternehmens vertraut mache.

An meinem Studium gefällt mir besonders, dass man sich durch die Projekte jedes Mal einer neuen Herausforderung stellen kann. Es macht mir Spaß, eigene Ideen zu entwickeln, weil man bei Sommerlad viel Freiraum bekommt sich selbst zu entfalten. Viele der entwickelten Ideen finden auf lange Sicht Anwendung im Unternehmen und landen nicht in der Schublade. Das motiviert und bringt Freude am Arbeiten.

Ich habe von meinem Studium erwartet, dass ich die Komplexität eines Unternehmens Stück für Stück verstehe, was nun auch wirklich der Fall ist. Viele Dinge, die man in der Theorie in der Uni behandelt, erkennt man während der Praxisphase im Unternehmen wieder. Ich empfinde es als sehr angenehm, den Zusammenhang zwischen Theorie und Praxis zu verstehen.
Außerdem habe ich mir erhofft, die Bereiche im Unternehmen näher kennenzulernen, die mich besonders interessieren. Auch dieser Wunsch hat sich erfüllt, weil Sommerlad darauf achtet, seinen Studenten Aufgaben zu geben, die zu ihren Interessen passen.

Ich fühle mich als Student bei Sommerlad ausreichend betreut. Zu Beginn des Studiums habe ich alle für mich wichtigen Personen kennengelernt und auch viele das Unternehmen betreffende Dinge erklärt bekommen, sodass ich das Gefühl hatte, gut aufgehoben zu sein. Auch wenn ich jetzt noch Fragen habe, hat bei Sommerlad immer jemand ein offenes Ohr, besonders unsere Betreuerin Frau Pötz. Jedoch wird einem auch genügend Freiraum gelassen und hin und wieder wird man sozusagen „ins kalte Wasser geworfen“, wenn es um neue Aufgaben geht. Jedoch finde ich das keinesfalls schlecht! Auf diesem Wege lernen wir Studenten selbständiger zu arbeiten und uns auch zeitlich selbst zu organisieren.